Nachtdialyse  
 
Nachtdialyse

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Die Nachtdialyse erfolgt zwischen 21.30 Uhr abends und 5.30 Uhr morgens, die Behandlungsdauer je Patient beträgt also - statt max. 5 Stunden einer "Standarddialyse" tagsüber - in der Nacht ca. 7 - 7,5 Stunden. 
Nur Patienten mit stabilen Kreislaufverhältnissen, gutem Allgemeinbefinden und guten Shuntverhältnissen kommen hierfür in Betracht. Die Nachtdialyse ist eine sogenannte "limited-care-Dialyse", ein Arzt ist nicht durchgehend im Haus. Während der Behandlungen übernehmen erfahrene Dialyseschwestern die Betreuung, einmal wöchentlich findet eine Visite durch die diensthabende Ärztin oder den diensthabenden Arzt statt. Diese sind darüber hinaus über die gesamte Nacht rufbereit.
Betten, Bettwäsche, Gelegenheit zur kleinen Abend- und Morgentoilette, Getränke und ein kleiner Morgenimbiss gehören zu unserem Service für die Patienten.

Die Vorteile einer Nachtdialyse bestehen in einer besseren Verträglichkeit und Effektivität der Behandlungen. Ursachen sind die insgesamt längere Dialysezeit sowie der wesentlich geringere Wasserentzug je dialysierter Stunde. Positiv beeinflusst werden hierdurch insbesondere die allgemeine Leistungsfähigkeit, Blutdruck und nahezu sämtliche Laborparameter, insbesondere Harnstoff, Kreatinin und anorganisches Phosphat.
Durch die gewonnene Freizeit verbessert sich im übrigen die Lebensqualität und die gesamte Krankheitssituation von Dialysepatienten.
Daher erweist sich die Nachtdialyse auch als besonders geeignet für Patienten mit Pflichten im familiären und beruflichen Bereich.






 
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